Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern
Das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, 1874 als Gewerbemuseum gegründet, dient heute vornehmlich der Pflege und Präsentation von Malerei und Plastik des 19. bis 21. Jahrhunderts.
Das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, 1874 als Gewerbemuseum gegründet, dient heute vornehmlich der Pflege und Präsentation von Malerei und Plastik des 19. bis 21. Jahrhunderts.
Das Staatliche Berufskolleg Glas Keramik Gestaltung in Rheinbach in Nordrhein-Westfalen bietet u.a. eine Ausbildung zur Keramikerin/ zum Keramiker in der Berufsschule an.
Die finnische Keramikgestalterin Tuulikki Lundqvist lebt und arbeitet in Emmelshausen im Hunsrück. Ihre Keramikobjekte erinnern an Merirokkos – geheimnisvolle Gebilde aus dem Meer.
Das besondere Interesse der Keramikerin Stefanie Mathy liegt an der Arbeit mit grobem Bildhauerton und Porzellan. Beide Materialien immer wieder von Neuem ins Verhältnis zu setzen, sie zu variieren und kombinieren ist unerschöpfliche Quelle ihrer Inspiration.
Anna Dorothea Klug studierte an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Fachbereich Keramik/ Plastik. Ihre Keramikfiguren entwickelt sie nach eigenen Zeichnungen, später werden sie aus rotem Ton aufgebaut und mit Engoben überzogen.
Judith Radls Steinzeuggeschirr ist mit farbigen Engoben und einer transparenten Glasur versehen. Die Oberflächen sind aufwendig mit Kannelur, Stempel und Ritzdekoren bearbeitet.
Die Künstlerin Jutta Wagner gestaltet keramische Objekte und organische Skulpturen. Ihre Gefäßkeramiken sind Unikate, doch zum Gebrauch geschaffen.
Belinda Dokter hat sich auf figurative Skulpturen aus Ton spezialisiert. Sie liebt es, typisch menschliche Skulpturen zu kreieren, manchmal auch in bizarren Proportionen.
Im Untergeschoss des Europäisches Museum für Modernes Glas ist die Studiensammlung Keramik untergebracht. Über 500 Exponate bilden die größte Präsentation an moderner Keramik im süddeutschen Raum.
Die Handwerksform Hannover mit den Ausstellungsräumen bietet kreativen GestalterInnen die Möglichkeit ihre Objekte einem interessierten Publikum zu präsentieren.
Von Haus aus Keramikerin, ist Sabine Hunger seit einigen Jahren mit Kunst-am-Bau-Aufträgen betraut worden, bei denen der Gestaltung mit Glas besondere Bedeutung zukommt. In ihren Glasfiguren schafft sie eine spielerische Verbindung der beiden Werkstoffe.
Tradition und Moderne, beides vermischt sich in der Handarbeit der Keramikmeisterin Annika Schüler. Daraus entsteht wunderbar charmantes Porzellangeschirr mit feinen Linien und in Pastellfarben untermalt mit Goldakzenten.
Schwerpunkt ihrer Arbeiten ist die Gefäßkeramik, da die Töpferin Brigitte Scherl hier am besten ihr Bestreben nach ausgewogener Form und Farbe zum Ausdruck bringen kann.
Als Leiterin der Freien Keramik-Akademie Karlsruhe sorgt Sabine Classen für die hervorragende Qualität der Seminare. Neben der eigenen Lehrtätigkeit engagiert sie Fachleute für die jeweiligen gestalterischen Themen.
Sabine Classens aktueller künstlerischer Schwerpunkt liegt in der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Kugel – Form in Ruhe und Bewegung.
Renée Reichenbach aus Halle erarbeitete sich durch jahrelanges und kontinuierliches Weiterenwickeln ihrer Themen eine einzigartige Formensprache.
Das Studium an der Meisterschule für Kunst und Gestaltung Graz/ Österreich umfasst 4 Semester mit je 22 Wochenstunden. Die Schwerpunkte der 2-jährigen Ausbildungszweige liegen im kreativ-künstlerischen und angewandten Bereich.
Die RAKU – Keramik und die Rauchbrandkeramik haben es Rolf Kaestner aus Worpswede besonders angetan, bieten sich doch bei diesen Niederbrandtechniken außergewöhnlich interessante Gestaltungsmöglichkeiten.
Imke Badeck fertigt Feuerschalen. Durch die schlichte Formensprache der Produkte können unterschiedliche Farben und vielfältige Dekore eingesetzt werden, wodurch sich der Ausdruck der Feuerschale variieren lässt.
Die Landesinnung des Keramikerhandwerks ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechtes, der Sitz der Innung ist in Görzke, der Bezirk umfasst Berlin-Brandenburg.
Angewandte Kunst Saar e.V. ist ein Berufsverband, in dem sich Vertreter unterschiedlicher Gewerke zusammengeschlossen haben.
Die Keramikerinnung ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Keramikern, die gemeinsam ihre Interessen vertreten wollen.
Der Brandenburgische Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler e. V. (BVBK) ist die Interessenvertretung der Bildenden Künstler des Landes Brandenburg. Er hat ca. 300 Mitglieder.
Heide Nonnenmachers Ziel ist, das Innenleben der gefäßförmigen Objekte so fein zu gestalten, dass der Betrachter fast einer optischen Täuschung unterliegt. Ist es nun Papier, Stoff oder ein anderes Material?
Brigitte Storcks Arbeitsschwerpunkt liegt seit einigen Jahren bei Porzellan, wobei sie die farbige Gestaltung ausschließlich durch die Verarbeitung farbiger Massen erzielt.
Silke Decker entwickelte eine Technik, in der Wollfäden als Träger für Porzellanmasse dient. So entwickelte sich mit der Technik der Begriff „Kordelporzellan“.
Das Sortiment der Töpferei Mehrling umfasst Gartenkeramik, Futternäpfe für Hund & Katze, Geschirr, Windlichter, Lichterkugeln, Vasen, Schalen, Spardosen und vieles mehr.
Frauke Sambale stellt Gebrauchsgeschirr in Serie her und brennt ihr Steinzeug im Elektroofen. Die Oberfläche der Objekte bemalt sie mit Engoben und glasiert transparent.
Das Ausstellungs- und Aktionshaus ist mit viel ehrenamtlichem Engagement und regionalem Handwerk entstanden. Dadurch wird das Töpferdorf Fredelsloh auf besondere Weise bereichert.
Britta Hansen verbindet in ihren Arbeiten Zeichnung, Malerei und Plastik. Auf Bildplatten zeichnet sie feine Linien, die an Radierungen erinnern. Themen der klassischen Kunst interpretiert sie neu.
Terry Davies betreibt eine Töpferei in der Toskana/Italien. Dort versucht er die Balance zu finden zwischen der funktionalen, der abstrakten und der klassischen Gefäßform.
In der Töpferei Capelle wird neben Backformen Steinzeuggeschirr, Gartenkeramik und Keramikschmuck hergestellt.