Maria Pohlkemper – keramikwerke
Maria Pohlkemper gestaltet mit ihren Arbeiten handwerklich und künstlerisch anspruchsvolle Gebrauchsgegenstände und Unikate.
Maria Pohlkemper gestaltet mit ihren Arbeiten handwerklich und künstlerisch anspruchsvolle Gebrauchsgegenstände und Unikate.
Der Neue Sächsische Kunstverein e.V. bietet die Infrastruktur für die Zusammenarbeit von KünstlerInnen aller Sparten und Leuten aus anderen Berufen zur Entwicklung, Realisierung und Vermittlung gesellschaftlich relevanter Anliegen auf dem Gebiet der Kunst.
Mit viel Liebe und Engagement betreibt die Töpferin Silvia Wenzinger seit vielen Jahren ein Keramik-Atelier.
Die Töpferei Kai Becker aus Staudt im Westerwald stellt seit vielen Jahren moderne Töpferware auf der Scheibe her.
Verena Siols Keramiken, Kleinstserien und Unikate, erstellt sie aus Steinzeugton, glasiert oder auch nur teilweise glasiert und poliert. Aus Tonmischungen entsteht Agateware in den Nuancierungen beige/braun und beige/terracotta.
KOLUMBA – ein Dreiklang von Ort, Sammlung und Architektur. Zweitausend Jahre abendländischer Kultur sind in einem Haus zu erleben. In der Kunst mit Werken der Spätantike bis zur Gegenwart.
Die Töpferin Jana Neumann aus Görlitz produziert in ihrer Töpferei fröhliches Geschirr für den Alltag und Keramikunikate.
Die Arbeiten der Keramikwerkstatt Voigt werden aus Steinzeugton gearbeitet, entweder gedreht oder von Hand geformt. Unter anderem werden Figuren, sowie Kinderbecher mit unterschiedlichen Motiven angeboten.
Marianne Süßbauer gibt Keramikkurse und erschafft Keramikobjekte und Klangkörper, sowie Bildhauer- und Weidenarbeiten.
Christina Ahlert produziert in ihrem ATELIER 177 ausschließlich auf der freigedrehte Keramik, die im Elektroofen oxydierend gebrannt wird. Dabei handelt es sich um Fayencen, farbiges Craqueleegeschirr aus speziellen frühsinternden Westerwälder Steinzeugtonen und wunderschön braun glasiertes Steinzeug.
Seit 1973 stellt die in Familientradition geführte Töpferei Brookmerland individuelle handgedrehte Keramiken, wie Vasen, Krüge, Schalen, Teller, Tassen, Becher, Service und Sonderanfertigungen nach Wunsch her. Verarbeitet werden weißer, roter und schwarzer Ton, der aus dem entfernten Kannenbäckerland bezogen wird.
Sabine Turpeinen sieht sich als Bühnenbildnerin – sie schafft Raum für die Schönheit einer Blüte – und sie schafft Keramikgefäße, die auf unauffällige Weise schön sind und sich in die Harmonie eines Teezimmers einfügen.
Julietta L. Wehr arbeitet seit 1988 mit dem schwierigsten Material in der Keramik – dem Porzellan. Neben der Tätigkeit als freiberufliche Künstlerin finden Arbeiten an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen als freie Mitarbeiterin mit dem Schwerpunkt Porzellan statt.
Die Gefäße der Keramikkünstlerin Ines Nickchen sind sehr dünnwandig gearbeitet und wirken eher wie feines Porzellan und sind oft durchbrochen von einem alten chinesischen Glückssymbol. Zuweilen ist ein Gefäß gleichzeitig ein Objekt.
Die Erlichthof-Keramik zeichnet sich durch eine schlichte Formgebung und einen hohen Gebrauchswert aus. Jedes Stück wird auf der Töpferscheibe freihand geformt.
Spontanität und Disziplin – mit diesen unvereinbar wirkenden Charakteristika läßt sich das Schaffen von Andrea Müller wohl am treffendsten beschreiben: die widersprüchlichen Eigenarten werden bei ihr zu einander bedingenden Gegenpolen, in deren Kraftfeld das Werk entsteht.
Organische Formgebung, Ursprünglichkeit sowie Vielfalt sind die zentralen Elemente Renate Piagnos Arbeiten. Alle ihre Keramikobjekte sind handgefertigt wie auch die Gipsmodelle und -formen, auf denen zahlreiche Objekte basieren.
Stephanie Link studierte Design und Freie Kunst und arbeitet bildhauerisch mit unterschiedlichen Materialien. Zur Zeit ist Keramik ihr liebstes Material, weil sie so viele Möglichkeiten bietet.
Seit dem späten Mittelalter wurde in Duingen Steinzeug gebrannt und im nordeuropäischen Hansegebiet verkauft. Das Töpfermuseum bewahrt diese Tradition und zeigt Duinger Töpfereiprodukte und zeitgenössischer Keramik.