Meissen Porzellan Museum
Rund 33.000 Objekte umfasst die historische Sammlung der Meissen Porzellan-Stiftung. Davon werden etwa 2.000 in der Dauerausstellung und in wechselnden Sonderausstellungen im Meissen Porzellan-Museum gezeigt.
Rund 33.000 Objekte umfasst die historische Sammlung der Meissen Porzellan-Stiftung. Davon werden etwa 2.000 in der Dauerausstellung und in wechselnden Sonderausstellungen im Meissen Porzellan-Museum gezeigt.
Die Töpferin Irene Meier produziert in ihrem Keramik-Lädele in Waldshut-Tiengen Gebrauchsgeschirr und Gartenkeramik unter dem Anspruch: “praktisch und schön“, also ästhetisch und funktionell.
Die Töpferei Körner ist ein Meisterbetrieb in der Töpferstadt Waldenburg in Sachsen und versteht ihre Arbeit als Handwerk – drehen, modellieren und bemalen wird alles in Handarbeit ausgeführt.
Im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit stehen Mensch und Natur. Ulla Frenger arbeitet vorwiegend in der Aufbau- und Plattentechnik und brennt ihre Plastiken häufig im Rauchbrand.
Norddeutschlands einziges Porzellanmuseum befindet sich im denkmalgeschützten, restaurierten Schloss im Stil der Weserrenaissance. Auf mehr als 1200 qm sind Exponate aus drei Jahrhunderten Porzellankunst ausgestellt.
Das Spezialmuseum zeigt in den Räumen der ehemaligen Lateinschule die Geschichte des mehr als 600 Jahre alten Thurnauer Töpferhandwerks.
Das KERAMION verbindet die Sammlung Cremer mit dem Historischen Keramikmuseum der Stadt Frechen. Das futuristisch anmutende Ausstellungsgebäude wurde durch das Kölner Architekturbüro Peter Neufert gebaut.
Anke Kraus produziert in ihrer KERAMIK-BAUSTELLE in Braidbach auf der Töpferscheibe gedrehtes Gebrauchsgeschirr und Gartenkeramik aus Steinzeugton.
Mit rund 4.500 Exponaten auf etwa 2.000 Quadratmetern besteht im Schloss Ludwigsburg eines der größten Keramikmuseen Deutschlands. Aus Porzellan, Fayence, Majolika, Steingut oder Steinzeug gefertigte Figuren, Nutzobjekte und freie Kunstformen vermitteln ein Bild der Kunstentwicklung vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Margarethe Wendt fertigt in ihrer Keramikwerkstatt in Kleinrinderfeld bei Würzburg lustige bunte Gartenkeramik. Jedes Teil wird handgefertigt, frei modelliert und ist dadurch ein Unikat.
In der an das Museum angeschlossenen Kunsttöpferei produziert man seit 50 Jahren in der Tradition der schlesisch-bunzlauer Keramik, Gefäße mit Pfauenaugendekor und Engobemalerei, eine besondere Dekortechnik dieses ebenfalls jahrhundertealten ostdeutschen Töpferzentrums.
Das Keramikmuseum Westerwald präsentiert die faszinierende Geschichte der Arbeit mit Ton. Die großen Tonlagerstätten und die ausgedehnten Holzvorkommen des Westerwaldes führten dazu, dass diese Region als „Kannenbäckerland“ bekannt wurde.