Museum Bellerive in Zürich

Museum Bellerive in Zürich

Das Museum Bellerive, in dem seit 1968 die Kunstgewerbesammlung des Museum für Gestaltung Zürich untergebracht ist, hat sich als Museum für angewandte Kunst im Schweizer Unikat- und Kleinserienbereich einen internationalen Namen gemacht.

Neuer Sächsischer Kunstverein e.V.

Der Neue Sächsische Kunstverein e.V. bietet die Infrastruktur für die Zusammenarbeit von KünstlerInnen aller Sparten und Leuten aus anderen Berufen zur Entwicklung, Realisierung und Vermittlung gesellschaftlich relevanter Anliegen auf dem Gebiet der Kunst.

Tonbergbaumuseum Westerwald in Siershahn

Das Tonbergbaumuseum, das einzige seiner Art in Europa, bietet einen direkten Einblick in die Geschichte des Tonbergbaus in der Westerwald Region und präsentiert unter anderem zahlreiche aus oder mit Westerwälder Ton hergestellte Keramik.

Töpferei Kai Becker

Die Töpferei Kai Becker aus Staudt im Westerwald stellt seit vielen Jahren moderne Töpferware auf der Scheibe her.

KOLUMBA – Kunstmuseum des Erzbistums Köln

KOLUMBA – Kunstmuseum des Erzbistums Köln

KOLUMBA – ein Dreiklang von Ort, Sammlung und Architektur. Zweitausend Jahre abendländischer Kultur sind in einem Haus zu erleben. In der Kunst mit Werken der Spätantike bis zur Gegenwart.

Verena Siol Keramik

Verena Siols Keramiken, Kleinstserien und Unikate, erstellt sie aus Steinzeugton, glasiert oder auch nur teilweise glasiert und poliert. Aus Tonmischungen entsteht Agateware in den Nuancierungen beige/braun und beige/terracotta.

Jana Neumann Keramikunikate

Die Töpferin Jana Neumann aus Görlitz produziert in ihrer Töpferei fröhliches Geschirr für den Alltag und Keramikunikate.

Keramikwerkstatt Martin Voigt

Die Arbeiten der Keramikwerkstatt Voigt werden aus Steinzeugton gearbeitet, entweder gedreht oder von Hand geformt. Unter anderem werden Figuren, sowie Kinderbecher mit unterschiedlichen Motiven angeboten.

ATELIER 177 – Christina Ahlert

Christina Ahlert produziert in ihrem ATELIER 177 ausschließlich auf der freigedrehte Keramik, die im Elektroofen oxydierend gebrannt wird. Dabei handelt es sich um Fayencen, farbiges Craqueleegeschirr aus speziellen frühsinternden Westerwälder Steinzeugtonen und wunderschön braun glasiertes Steinzeug.

Sabine Turpeinen – Gefäße für Ikebana und Teezeremonie

Sabine Turpeinen sieht sich als Bühnenbildnerin – sie schafft Raum für die Schönheit einer Blüte – und sie schafft Keramikgefäße, die auf unauffällige Weise schön sind und sich in die Harmonie eines Teezimmers einfügen.

Julietta L. Wehr – Kleine Porzellanmanufaktur Berlin

Julietta L. Wehr arbeitet seit 1988 mit dem schwierigsten Material in der Keramik – dem Porzellan. Neben der Tätigkeit als freiberufliche Künstlerin finden Arbeiten an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen als freie Mitarbeiterin mit dem Schwerpunkt Porzellan statt.

Ines Nickchen Keramikkunst

Die Gefäße der Keramikkünstlerin Ines Nickchen sind sehr dünnwandig gearbeitet und wirken eher wie feines Porzellan und sind oft durchbrochen von einem alten chinesischen Glückssymbol. Zuweilen ist ein Gefäß gleichzeitig ein Objekt.

Laura Sebestyen Keramikatelier

Im Keramikatelier von Laura Sebestyen entstehen handgedrehtes Porzellan und Unikate. Die Keramikkünstlerin bietet auch Kurse und Workshops mit Porzellan und Steinzeugton an.

Erlichthof-Keramik – Susanne Arlet

Die Erlichthof-Keramik zeichnet sich durch eine schlichte Formgebung und einen hohen Gebrauchswert aus. Jedes Stück wird auf der Töpferscheibe freihand geformt.

Renate M. Piagno – Künstlerische Unikate

Organische Formgebung, Ursprünglichkeit sowie Vielfalt sind die zentralen Elemente Renate Piagnos Arbeiten. Alle ihre Keramikobjekte sind handgefertigt wie auch die Gipsmodelle und -formen, auf denen zahlreiche Objekte basieren.

Stephanie Link Keramikobjekte

Stephanie Link studierte Design und Freie Kunst und arbeitet bildhauerisch mit unterschiedlichen Materialien. Zur Zeit ist Keramik ihr liebstes Material, weil sie so viele Möglichkeiten bietet.

Töpfermuseum Duingen

Seit dem späten Mittelalter wurde in Duingen Steinzeug gebrannt und im nordeuropäischen Hansegebiet verkauft. Das Töpfermuseum bewahrt diese Tradition und zeigt Duinger Töpfereiprodukte und zeitgenössischer Keramik.