Ulrike Krause Keramikunikate
In ihrer Werkstatt in Dresden produziert Ulrike Krause gedrehte und gebaute Einzelstücke. Einen Teil der Arbeiten kombiniert sie mit anderen Materialien, z.B. Holz und Metall.
In ihrer Werkstatt in Dresden produziert Ulrike Krause gedrehte und gebaute Einzelstücke. Einen Teil der Arbeiten kombiniert sie mit anderen Materialien, z.B. Holz und Metall.
Die Keramikerin Tabea Surel aus Weimar dreht ihre Keramik- und Porzellangefäße auf der Drehscheibe. Ihre Arbeiten glasiert sie in zarten Farben, häufig lässt sie die Außen- oder Innenseite weiß.
Petra und Hans-Peter Kaffiné fertigen und vertreiben in ihrer Töpferei In Hillscheid im Westerwald Dekorationsideen aus Steinzeug für Haus und Garten.
Das Keramik-Museum in Berlin-Charlottenburg wurde 1990 vom Förderverein KMB gegründet und sein Initiator, der Keramikforscher und Galerist Heinz-Joachim Theis zu seinem Leiter berufen. Neben den historischen Keramiken werden in Sonderausstellungen auch zeitgenössische Arbeiten gezeigt.
Bei Renate Zeedens Keramikarbeiten geht es um das Fragmentarische und um verschiedene Gestaltungsformen von Hüllen, Häuten und Kokons.
Antje Willers Arbeitsfeld umfasst Produktentwicklung für die Industrie, Dozententätigkeit, sowie die Herstellung und Vermarktung eigener Keramik Kollektion.
Der Keramiker Ufert Hillers gestaltet formal äußerst reduzierte Gefäße von archaischem Charakter. Hier heben Kratzer und Schrunden oder gleichmäßig gerillte Oberflächen mit dem Charme der handgeschriebenen Linie die Form hervor.
In der Traditionstöpferei Girmscheid aus Höihr-Grenzhausen wird echt salzglasiertes Westerwälder Steinzeug hergestellt. Die Girmscheid-Salzglasur wird heute wie vor über hundert Jahren in speziellen Öfen gebrannt.
Für Keramiker mit abgeschlossener Berufsausbildung oder nachgewiesener mehrjähriger keramischer Erfahrung bietet die keramische Fachschule hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten zum Staatlich geprüften Keramikgestalter oder zum Staatlich geprüften Keramiktechniker.
Maria-Luise Bodirsky baut alle Arbeiten frei auf und brennt sie entweder im Elektroofen oder im Rakubrandverfahren oder aber auch in ganz einfachen Erdgruben mit Holz.
Die Keramikerin Petra Bitte arbeitet mit unterschiedlichen Massen und Techniken. Jedes Stück ist ein Unikat.
„Living Pots – Meine Hände im Tanz mit dem Ton auf der Drehscheibe und das Soda im Feuer, das sich im Ofen um die Stücke schlängelt; so entstehen die „Sack“-Kleinserien“ von Kushi Grazzini.
Petra Wolf lässt sich für die Gestaltung ihrer Keramikobjekte von der Natur inspirieren. Sie entwickelte eine besondere Oberflächentechnik, die den Eindruck des Rissigen und Aufgebrochenen vermittelt.
Ulf Huppertz betreibt gemeinsam mit Ins Segger das Tonhaus in Hilbert und Bockenheim. Sie fertigen Gebrauchsgeschirr und Keramikunikate.
Der Töpfer Kurt Glier produziert in seiner Töpferwerkstatt in Alhausen Geschirrkeramik.
Mehr als 400 Kachelöfen hat der Baukeramiker Theo Schipp in den vergangenen 25 Jahren geschaffen, jeder ein Unikat. Ihn reizt das Zusammenspiel von Gestaltung und Technik, von Form und Funktion.
Stefan und Monika Fitzlaff fertigen in ihrer Töpferei in Kirchberg a. d. Jagst Keramik in Feinsteinzeug. Neben Geschirrkeramik werden Unikate angeboten. Der Gasofenbrand verleiht den keramischen Oberflächen ihre einzigartige Farbgebung.
Die Töpferei Tonart besteht seit 1988 und fertigt Geschirrkeramik und Gartendeko aus Westerwälder Steinzeugton.