Fé Fayence Keramikwerkstatt


Tweegten 20 | 29313 Hambühren
Telefon: (0049) 05084 9886349
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Öffnungszeiten

nach vorheriger Absprache

Vita
*1967 in Köln

  • ab 2014 selbstständige Tätigkeit als Keramikgestalterin
  • seit 2013 Mitarbeit bei swb-Keramik, Katja Lewe, Winningen
  • 2013 Abschluss als Staatlich geprüfte Keramikgestalterin
  • 2009-2013 Staatliche Fachschule für Keramik, Höhr-Grenzhausen in Teilzeitform
  • 2007-2008 Gesellinnenzeit in der Keramikwerkstatt Annette Dannhus, Celle und in der Siegburger Töpferei, Siegburg
  • 2006 Saisonale Dreherin, Uig Pottery, Isle of Skye, Schottland
  • 2005–2006 Assistante Potière, Poterie du Don, Cantal, Frankreich
  • 2003–2005 SESAM, 9-monatiges Stipendium der EU, Mitarbeit in der Keramikwerkstatt L’Écho de la Terre, Hautes-Alpes, Frankreich
  • anschließend Lehr- und Wanderzeit in Frankreich
  • 2003 Gesellinnenprüfung
  • 2000–2003 Ausbildung zur Keramikerin, Berufsfachschule für Keramik Landshut

Ausstellungsbeteiligungen

  • 2018 Kunst!Stück, Gastausstellerin in Hermannsburg
  • 2017 Kunst- hier auch! Altstadt als Kunstraum, Celle
  • 2015 CRAFT, Olympia, London
  • 2014 EUNIQUE, Messe Karlsruhe, Rheinstetten
  • 2013 EXPONATE, Keramikmuseum Westerwald, Höhr-Grenzhausen
  • 2012 „sag’s mit Blumen“, Keramikmuseum Westerwald
  • 2002 Klasseninterner Danner-Wettbewerb, „Freie Plastiken, aus Naturstudien entwickelt“, Landshut

Cous mouvants

Cous mouvants
„In Wirklichkeit ist Gott ein Künstler. Er erfand die Giraffe, den Elefanten und die Katze. Er hat keinen besonderen Stil – er probiert nur immer wieder etwas anderes aus.“

Pablo Picasso (1881-1973)

Von der Anmut einer sich rhythmisch bewegenden Giraffenherde berührt, wird der Hals – archetypisches Merkmal zum einen, verbindendes Körperteil zwischen Herz und Kopf, zwischen Denken und Fühlen zum anderen – Form gebendes Element meiner Arbeit.
So, wie sich jedes Tier innerhalb seiner Art durch eine individuelle Fellzeichnung auszeichnet, tragen die Gefäßformen unterschiedliche Oberflächen, die Giraffe imitieren, an sie anmuten und aus ihr entwickelt wurden.
Die einzelnen Individuen gruppieren sich kommunizierend wie en nature in lockeren Verbänden, sich tarnend, ohne ganz ihren eigenen Charakter zu verlieren.