Helene Kirchmair

Portrait von Helene Kirchmair in 6020 Innsbruck

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Schwerpunkt der Arbeiten

Helene Kirchmairs Unikate resultieren aus einer Affinität, industriell gefertigte Produkte zu verwenden und zu verfremden.  So wird Massenware zum individuellen, eigenständigen Objekt. Sie nimmt somit Dingen, wie Hilfsmitteln und Prothesen, ihre angestammte Funktion, die Gegenstände erhalten eine komplett andere Wertigkeit und werden in einen neuen Zusammenhang gerückt.

Ortswechsel und Material-Transformation lassen einen bei  Helene Kirchmairs Arbeiten an Ready-mades der amerikanischen Pop-Art denken. Sie spielt mit Sein und Schein. Mit Sinn und Unsinn.

Die ausgewählten und bearbeiteten Formen wecken durch ihre gespannte, pralle Oberfläche, ihre Rundungen und Falten organische Assoziation zum menschlichen Körper, insbesondere der Haut, die durchaus von Frau Kirchmair auch beabsichtigt ist.

Die aus der visuellen Wahrnehmung der Formanalogie entstehende Erwartung führt beim haptischen Erlebnis zu Irritation.
Die optisch vermittelte Weichheit der Form, die zum Berühren einlädt, läuft ins Leere.

Frau Kirchmair stellte bereits mit ihrer Installation „crime scene“ im Rahmen des Naspapreises 2013 aus und ist mit „Transformation“, einer Wandarbeit, beim Westerwaldpreis 2014 vertreten.

Fotos von Helge Articus

Biographie/Qualifikation

Vita
*1981 Hall in Tirol

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