Ostholstein-Museum


Schlossplatz 1 | 23701 Eutin
Telefon: (0049) 04521 788-520
Fax: (0049) 04521 788-96520
zur Website 

Öffnungszeiten

APR-SEP
Di-Fr 11.00-17.00 Uhr
Sa/So 10.00-17.30 Uhr
OKT-MRZ (FEB geschl.)
Mi-Fr 15.00-17.00 Uhr
Sa/So 11.00-17.00 Uhr

Die Dauerausstellung

Das Ostholstein-Museum, das seit 1989 im ehemaligen Marstallgebäude am Schlossplatz beheimatet ist, widmet sich der Kunst und Kulturgeschichte des Kreises Ostholstein.

In der Dauerausstellung wird Eutin zu seiner Blütezeit um 1800 präsentiert, als es unter dem Herzog Peter Friedrich Ludwig von Oldenburg (in Oldenburg) ein geistig-kulturelles Zentrum im deutschsprachigen Raum war.

Im ersten Obergeschoss des Museums befindet sich die Dauerausstellung mit den Themenschwerpunkten

  • Eutin um 1800
  • Landschaftsmalerei des 18. und 19. Jahrhunderts
  • Silber, Zinn, Fayencen

Fayencen im Museum

In den Herzogtümern Schleswig und Holstein wurde die erste Fayence-Manufaktur 1754 in Schleswig gegründet. Es folgten weitere Manufakturen, die ihre Blütezeit vor 1780 erlebten. Die bedeutendsten waren in Schleswig, Eckernförde, Kiel und Stockelsdorf ansässig. Am längsten blieb die Produktion in Kellinghusen (bis um 1860) bestehen.

Neben einem seltenen unbemalten Ofenaufsatz und der damals üblichen Gebrauchsware mit unterschiedlichen Dekoren in blauer oder manganvioletter Farbe sind auch aufwendig polychrom bemalte Gefäße zu sehen.

Die Sonderausstellungen

Im Erd- und Dachgeschoss des Museums finden regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen zu Malerei, Grafik, Skulptur, Keramik und Fotokunst statt.

 

Bild: Copyright Ostholstein-Museum